Impressionen Rom 2017

Hier ein paar Impressionen aus der „ewigen Stadt“. Ich hatte das Glück, diesen Sommer dort ein paar Tage verweilen zu dürfen. Und werde ganz bestimmt wiederkommen.

Als Kamera hatte ich eine Olympus OM-D E-M5 mit einem Olympus 12-100/4 PRO im Einsatz. Die Kombi ist – für mich – noch ausreichend kompakt (Kameratasche: thinkTANK Mirrorless Mover 20) und gibt mir die nötige Flexibilität in Bezug auf Brennweite und Qualität. Als Filter hatte ich noch einen Polfilter von B+W (KSM MRC F-PRO) dabei und den kleinen Blitz für „Notfälle“ (zumindest für einen Reflex im Auge reicht er).

Wer Rom nicht komplett in Eigenregie erkunden will, dem kann ich eine Tour mit Annett https://www.deutsche-römerin.de empfehlen. Sehr hilfsbereit, sehr informativ und auch sehr unterhaltsam.

Überlegungen zum Kamerakauf

Nachdem ich immer wieder gefragt werde: „Stefan, was für eine Kamera kannst du mir empfehlen?“, schreibe ich hier mal meine Gedanken dazu nieder. Diese sind natürlich in keinster Weise vollständig, aber als Ausgangspunkt für eigene Überlegungen können sie durchaus dienen. Zunächst will ich noch betonen, es gibt nicht DIE EINE Kamera. Je nach Einsatzzweck und eigenen fotografischen Vorlieben wird jeder einen individuelle Auswahl treffen müssen. Daher ist es umso wichtiger, sich vor der Kaufentscheidung ein paar Fragen zu den eigenen Präferenzen zu stellen. Diese könnten wie folgt lauten:

  • Wie tief will/kann ich einsteigen (Urlaubs- und Familienfotos oder weitergehendes Hobby)?
  • Was sind meine bevorzugten Motive (Landschaft, Personen oder Sport)?
  • Wie transportabel soll die Ausrüstung sein ((Hand)Tasche oder Rucksack)?
  • Wo fotografiere ich vorwiegend (Outdoor, bei wenig Licht, Clubs, Straße)?
  • Hab ich spezielle fotografische Bereiche im Visier (Makros, Streetfotografie, Unterwasserfotografie etc.)?
  • Wieviel Geld kann/will ich zum Einstieg ausgeben?

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